Migrantion
Migration in Deutschland

Schulung

Schulungsmaßnahme zur interkulturellen Gesundheitsmediatorin / zum interkulturellen Gesundheitsmediator

 

Den ersten Baustein des MiMi-Projekts bildet die Schulungsphase. In dieser werden engagierte Migrantinnen und Migranten, so genannte Schlüsselpersonen, zu interkulturellen GesundheitsmediatorInnen ausgebildet. Als Schlüsselpersonen gelten sie, weil sie sich in der Regel erfolgreich integriert und dabei aber ihre Wurzeln nicht vergessen haben. Das macht sie zu positiven Vorbildern, und deshalb können sie ihre Landsleute besonders gut erreichen.

 

In den (zertifizierten) Schulungen werden die Strukturen des deutschen Gesundheitswesens sowie gesundheitsrelevante Themen wie Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen, Umgang mit Medikamenten, seelische Gesundheit, Unfallprävention, Familienplanung, Schwangerschaft, Erste Hilfe beim Kind, Mundgesundheit, Kindergesundheit, Gesundheit und Pflege im Alter behandelt. Auch Themen zu gesunden Lebensweisen wie Bewegung, Ernährung, Risiken des Tabak- und Alkoholkonsums und Vermeidung von Übergewicht werden vermittelt. Die angehenden MediatorInnen lernen darüber hinaus, wie sie selbstständig Informationsveranstaltungen für ihre Landsleute durchführen können.

 

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