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Mit Migranten für Migranten -



Interkulturelle Gesundheitslotsen in Schleswig-Holstein

Das Gesundheitsprojekt »Mit Migranten für Migranten – Interkulturelle Gesundheitslotsen in Schleswig-Holstein (MiMi)« wird unter der Leitung des Ethno-Medizinischen Zentrums e.V. (EMZ) an den Standorten Kiel, Lübeck und Neumünster durchgeführt. Die Auftraggeber des Projektes sind das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein und der BKK-Landesverband NORD, durch die auch die Finanzierung gewährleistet ist. Zusätzlich werden Eigenleistungen der Landeshauptstadt Kiel, der Hansestadt Lübeck und der Stadt Neumünster eingebracht.

 

Ziel des Projektes ist es, mehrsprachige und kultursensible Gesundheitsförderung und Prävention für Migranten, die im Bundesland Schleswig-Holstein leben, anzubieten.

Dazu werden engagierte Migranten zu interkulturellen Gesundheitslotsen ausgebildet, die dann ihre Landsleute in der jeweiligen Muttersprache über das deutsche Gesundheitssystem und zu Themen der Gesundheitsförderung und Prävention informieren. Das Projekt richtet sich an Migranten mit den Muttersprachen Albanisch, Arabisch, Bosnisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Kurdisch, Persisch, Polnisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Türkisch und Vietnamesisch.

 

Mit Unterstützung der ausgebildeten Gesundheitslotsen und der Akteure des Gesundheitswesens nehmen die Migranten ihre Gesundheit selbst in die Hand.

 

Das Projekt ist in mehrere Bausteine gegliedert. Weitere Informationen dazu finden Sie unter den Menüpunkten »Bausteine« und »Download«.


Folgende Kooperationspartner arbeiten beim MiMi-Gesundheitsprojekt
in Schleswig-Holstein zusammen:

 

Hansestadt Lübeck

Fachbereich Wirtschaft und Soziales

Bereich 530 – Gesundheitsamt

 

AWO Landesverband Schleswig-Holstein e.V.

Zentrum für interkulturelle Konzepte, Projektentwicklung und Beratung

 

Ärztekammer Schleswig-Holstein

 

Arbeitskreis Migration und Gesundheit Schleswig-Holstein

 

 

Darüber hinaus wird das Projekt von folgenden Partnern unterstützt:

 

  • Gesundheitsamt Neumünster
  • Brücke Schleswig-Holstein
  • VHS Neumünster
  • DRK LV Schleswig-Holstein e.V.
  • FH Kiel, FB Soziale Arbeit und Gesundheit
  • Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V.
  • Jüdische Gemeinschaft Schleswig-Holstein
  • Caritasverband für Schleswig-Holstein e.V.
  • Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.
  • AWO KV Neumünster e.V.
  • Runder Tisch für Integration der Stadt Neumünster
  • Forum für Migrantinnen und Migranten der LH Kiel
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., Projekt OptiKids – Kinderleicht
  • Referat für Migration der LH Kiel
  • Autonomes Frauenhaus Lübeck
  • Caritasverband Lübeck
  • Evangelisches Frauenwerk Lübeck-Lauenburg, Interkulturelle Frauenarbeit
  • Gemeindediakonie Lübeck
  • IntegrationsCenter der Arbeiterwohlfahrt Lübeck
  • Interkulturelle Begegnungsstätte, Haus der Kulturen
  • KIK Lübeck (Frauennotruf)
  • Lübecker Aids-Hilfe e.V.
  • Lübecker Flüchtlingsforum e.V.
  • Sprungtuch e.V.
  • Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck

 

 

Informationen zum MiMi-Gesundheitsprojekt Schleswig-Holstein erhalten Sie bei folgenden Ansprechpartnern/-innen:



Hannover:
Elena Kromm-Kostjuk
Tel.: 0511/168410-17
E-Mail: ethno@onlinehome.de

 

Kiel:
Lidia Pfeifer
Tel.: 0431 / 511 43 65
E-Mail: Lidia.Pfeifer@awo-sh.de


Lübeck:
Irene Böhme
Tel.: 0451/12253-22
E-Mail: irene.boehme@luebeck.de


Abdulla Mehmud
Tel.: 0451/7072299
E-Mail: barwari@gmx.net

Neumünster:
Lidia Pfeifer
Tel.: 0431 / 511 43 65, 04321 / 489 03 24
E-Mail: Lidia.Pfeifer@awo-sh.de

 

 

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