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Mit Migranten für Migranten – Interkulturelle Gesundheit in Bayern



Das Gesundheitsprojekt »Mit Migranten für Migranten – Interkulturelle Gesundheit in Bayern (MiMi-Bayern)« steht im Rahmen der bayerischen Gesundheitsinitiative »Gesund.Leben.Bayern.« und der bundesweiten BKK Initiative »Gesundheit für Alle« für interkulturelle Gesundheitsförderung und Prävention. Hierbei setzen sich ExpertInnen des bayerischen Gesundheits- und Sozialwesens gemeinsam mit engagierten MigrantInnen für einen besseren Zugang der MigrantInnen zu den Diensten und Angeboten des Gesundheitssystems ein.

 

»Mit Migranten für Migranten« ist gleichzeitig das Motto und Konzept des Projekts, das zum Ziel hat, MigrantInnen in einer Schulung zu interkulturellen GesundheitsmediatorInnen auszubilden. Die geschulten GesundheitsmediatorInnen informieren ihre Landsleute in der jeweiligen Sprache über das deutsche Gesundheitssystem und andere Themen der Gesundheit, z.B. über gesunde Ernährung, seelische Gesundheit, Gefahren und Risiken des Rauchens und des Alkoholkonsums, Kindergesundheit, Vorsorgemaßnahmen und Früherkennungsuntersuchungen oder Familienplanung und Schwangerschaft.

 

Das Projekt richtet sich an MigrantInnen mit den Muttersprachen Albanisch, Arabisch, Bosnisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Kurdisch, Persisch, Polnisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Türkisch und Vietnamesisch.

 

Mit Eigeninitiative und Unterstützung der ausgebildeten GesundheitsmediatorInnen sowie der Akteure des bayerischen Gesundheitswesens nehmen die MigrantInnen ihre Gesundheit selbst in die Hand!

 

MiMi-Bayern wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit und den Betriebskrankenkassen in Bayern gefördert. Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. führt das Projekt seit 2008 in Zusammenarbeit mit zahlreichen Projektpartnern landesweit durch.

 

Das Projekt ist in mehrere Bausteine gegliedert. Weitere Informationen dazu finden Sie unter den Menüpunkten »Bausteine« und »Download«.

 

Informationen zum MiMi-Gesundheitsprojekt in Bayern erhalten Sie bei folgenden Ansprechpartnerinnen:

 

Hannover:

Elena Kromm-Kostjuk (MiMi-Bayern Projektmanagerin)

Ethno-Medizinisches Zentrum e.V.

Königstraße 6

30175 Hannover

Tel.: 0511 / 168410-17

E-Mail: ethno@onlinehome.de

 

München:

Britta Lenk-Neumann (MiMi-Bayern Landeskoordinatorin)

MiMi-Projektbüro Bayern

Bayerisches Zentrum für Transkulturelle Medizin e.V.

Sandstr. 41

80335 München

Tel.: 089 / 43909028

E-Mail: Lenk-Neumann@bayzent.de

 

Melisa Budimlic (Standortkoordinatorin)

Tel.: 089 / 189378760

E-Mail: Budimlic@bayzent.de

(Mi. 10.00 – 17.00 Uhr und Do. 10.00 – 13.00 Uhr)

 

Ingolstadt:

Olga Paul (Standortkoordinatorin)

Tel.: 0841 / 1271719

E-Mail: olga-paul@gmx.net

(Di. 11.30 – 14.00 Uhr und Do. 11.30 – 14.00 Uhr)

 

Augsburg:

Yeşim F&aumlrber (Standortkoordinatorin)

Tel.: 0821 / 8087739

E-Mail: faerber@szaugsburg-stadt.brk.de

(Do. 08.30 – 13.30 Uhr)

 

Nürnberg:

Britta Lenk-Neumann (MiMi-Bayern Landeskoordinatorin)

Tel.: 089 / 43909028

E-Mail: Lenk-Neumann@bayzent.de

 

Schweinfurt:

Anne Wolf-Montag (Standortkoordinatorin)

Tel.: 09721/472 72 79

E-Mail: anne.montag@web.de

 

Coburg:

Gabriele Lindner (Standortkoordinatorin)

Tel.: 09561/80 89 75

E-Mail: lindner@kvcoburg.brk.de

(Di 14.00 – 16.00 Uhr und nach Vereinbarung)

 

Landshut:

Paola Tullia Garofalo (Standortkoordinatorin)

Tel.: 0871 / 974 967-21

E-Mail: mimi@haus-int.de

(Mo. 14.00 bis 16.30; Fr. 9.00 bis 12.30)

 

Bamberg:

Marianna Heusinger (Standortkoordinatorin)

Tel.: 0951 87-1442

E-Mail: marianna.heusinger@stadt.bamberg.de

(Mo.–Do. 9–16 Uhr und nach Vereinbarung)

 

Würzburg:

Britt Audrea Reinlein (Standortkoordinatorin)

Tel.: 0931 / 37 22 29

E-Mail: mimi_wue@gmx.de

(Di. 9.00 - 12 Uhr, Do. 14.00 - 17 Uhr und nach Vereinbarung)

 

 

Das Folgende Kooperationspartner arbeiten beim MiMi-Gesundheitsprojekt in Bayern zusammen:

  • Bayerisches Zentrum für Transkulturelle Medizin e.V.
  • Bayerisches Rotes Kreuz Kreisverband Augsburg-Stadt
  • Bayerisches Rotes Kreuz Kreisverband Coburg
  • Förderverein des Ausländer- und Integrationsbeirats Würzburg e.V.
  • Haus international e.V.
  • Interkulturelles Begegnungszentrum für Frauen e.V.
  • Landeshauptstadt München – Referat für Gesundheit und Umwelt
  • Netzwerk für Arbeit- und Sozialbelange e.V. (NefAS)
  • Stadt Bamberg
  • Stadt Ingolstadt

 

Darüber hinaus wird das Projekt von folgenden Partnern unterstützt:

  • Ärztlicher Kreisverband Augsburg-Stadt und –Land
  • Ausländer – und Integrationsbeirat der Stadt Würzburg
  • AWO Landshut – Migrationsberatung
  • Bayerische Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit e.V. (LAGZ)
  • BKK Audi
  • Caritas Coburg
  • DiLA – Deutsch in Landshut – Sprachschule
  • Familienzentrum Coburg
  • Fachbereich Gesundheitswesen im Landratsamt Bamberg
  • Familienzentrum Neustadt
  • fill – Forum Interkulturelles Leben und Lernen e.V.
  • gerne daheim in Schweinfurt
  • Gesundheitsamt Ingolstadt
  • Gesundheitsamt Würzburg und Landkreis Würzburg
  • Gleichstellungsstelle der Stadt Würzburg
  • Klinikum Ingolstadt
  • Kooperation Gesundheit Region Schweinfurt
  • Landratsamt Coburg
  • Landratsamt Landshut
  • Landshuter Netzwerk e. V. – Migrationsberatung
  • Lokale Agenda 21
  • Münchner Volkshochschule
  • Projekt „Soziale Stadt“ Ingolstadt
  • Stadt Augsburg
  • Stadt Landshut
  • Stadt Coburg
  • Volkshochschule Ingolstadt
  • Volkshochschule Landshut
  • Volkshochschule Schweinfurt
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